Arhivă :: Publicaţia 14/2005 :: Der Punkt
Die Neumarkter lieben ihre Schrottkaren
Nur wenige Personen haben ihre alten Autos zum Schrottplatz gebracht
"Jeder kann ein einziges Mal mit einem einzigen Auto Teilnehmer dieses Programms sein. Die Steuern bei jedem Auto muss vollständig bezahlt sein bis zum Datum, an dem es aus dem Verkehr entzogen wird", sagte uns Lucian Cândea, Leiter des REMAT. Außerdem muss jedes alte Auto jedes Zubehör haben und natürlich funktionsfähig sein. Das Amt für die Verwaltung der Gelder für den Nautrschutz hat bei diesem Programm nach dem europäischen Motto "der Verschmutzer muss zahlen" gehandelt. Somit werden alle Autos, die älter als 12 Jahre sind und die, die auf den rumänischen Straßen seit wenigstens 12 Jahren fahren unter die Lupe genommen. Jedoch waren die Neumarkter nicht gerade willig, ihre alten Dacias, Trabis, Oltcit, Mercedes, Skodas und andere für "ein paar Kreuzer" aus der Hand zu geben.
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Einladung zur londoner Börse
Die rumänischen Gesellschaften werden internationale Finanzierung bekommen können, weil sie demnächst indirekt auf dem AIM Markt eingeschrieben werden. AIM ist ein Markt, der von der londoner Börse verwaltet wird und als Hauptobjektiv hat er das Anziehen von internationalen Betrieben, die sich mit der Verarbeitung und dem Verkaufen von Natürlichen Resourcen beschäfftigen. Diese werden Zutritt zum internatinalen Kapital durch öffentliche Angebote, oder durch Erhöhung des Kapitals haben.
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Fara titlu1
"Cocoşul de Aur", das einst eines der angesehensten Restaurants Neumarkts war, liegt jetzt völlig vernachlässigt da. Nach der Revolution wurde es von Romarta übernommen, aber seit 2003 hat man sich gar nicht um dieses Restaurants gekümmert. Der Raum wird zu einer Gebühr von 3,5 Euro je Quadratmeter vermietet. Der Leiter des Romarta, Vasile Berciu, sagte, dass es sich um eine Gesamtfläche von 686 Quadratmeter handelt. Seiner Meinung nach mangelt es aber an einem Investoren. Diese aber sind schwer zu finden, da man wegen der großen Anzahl von Pensionen, die Interesse an Restaurants verlohren hat.
Der rumänische Markt für pharmazeutische Produkte ist im vergangenen Jahr 2004 um beachtliche 28,1 Prozent im Vorjahresvergleich gestiegen. Dieses gute Ergebnis sei vor allem der Entwicklungen im letzen Quartal, dem Verkauf von verschreibungspflichtigen Medikamenten sowie dem Wechselkurs zu verdanken. Im Herbst 2004 hatte die rumänische Nationalbank die Stützung der Landeswährung Leu durch Devisenkäufe größtenteils eingestellt, was dazu geführt hat, dass der Wechselkurs des Euro von knapp 42.000 Lei im Sommer auf bis zu 37.000 Lei gesunken ist. Mehr als zwei Drittel der benötigten Medikamente mußte Rumänien 2004 importieren . Damit legten die Pharma-Importe gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent zu.
METRO expandiert in Russland. Deutschlands größter Handelskonzern METRO steigt in diesem Jahr auch in Russland zu einem führenden Unternehmen der Branche auf. Der Konzern werde dort 2005 acht neue Großhandelsmärkte eröffnen, teilte die METRO AG letzte Woche zur Hauptversammlung in Düsseldorf mit. Außerdem werde die Tochter Real Mitte 2005 ihr erstes SB-Warenhaus in Moskau eröffnen. Damit werde die METRO zum Jahresende mit über 20 Standorten und mehr als 10 000 Mitarbeitern eines der größten Handelsunternehmen in Russland sein.
Die deutsche Bundesregierung will Spitzenmanager zur Veröffentlichung ihrer Gehälter verpflichten. Die Gehälter deutscher Spitzenmanager müssen künftig veröffentlicht werden. Nach anhaltender öffentlicher Empörung über die undurchsichtige Festlegung und die Höhe von Vorstandsbezügen beschloss das Bundeskabinett den Entwurf eines entsprechenden Gesetzes, das ab 2007 in den großen Unternehmen für mehr Transparenz sorgen soll. Danach muss grundsätzlich das Salär jedes Vorstandsmitglieds börsennotierter Unternehmen im Jahresabschluss bis ins Detail publik gemacht werden. Einem Appell nach freiwilliger Transparenz waren diese Unternehmen zuvor nur teilweise gefolgt. Verstöße gegen die gesetzliche Transparenzpflicht können pro Vorstandsmitglied nur mit einem Bußgeld von maximal 50 000 Euro geahndet werden.
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